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Wiedersehensfreude, Glückwünsche und Zwiebeln am Infostand von Gero Storjohann in Bad Segeberg

Bürgervorsteherin Monika Saggau (weiße Weste) ist wieder dabei. Darüber freuen sich Gero Storjohann (blaue Jacke) und die gesamte Standbesetzung.

Für Gero Storjohann ging es nach Ende der Marktzeit weiter zum Flyerverteilen nach Norderstedt

Bad Segeberg. Nach 3 erfolgreichen Sonnabend-Infoständen in Bad Segeberg trafen sich am Mittwoch erstmalig an einem Wochentag zahlreiche Unterstützer für  Gero Storjohann in Fußgängerzone am Wochenmarkt in Bad Segeberg um für eine erneute Wahl in den Bundestag zu werben. Große Freude kam auf, als Monika Saggau auftauchte. Bad Segebergs Bürgervorsteherin hatte wegen einer Operation eine längere Auszeit genommen und zeigte sich erstmalig wieder in der Öffentlichkeit um ihren Parteifreund Gero Storjohann im Wahlkampf zu unterstützen. Herzliche Glückwünsche gab es vom Bundestagsabgeordneten für Ursula Michalak, die in dieser Woche zur stellvertretenden Landesvorsitzenden der Senioren Union gewählt worden war.

„Ein fröhlicher Stand mit viel Zulauf und guten Gesprächen“, ist das gemeinsame Fazit vom Landtagskandidaten Sönke Siebke dem CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Torsten Kowitz, dem KPV-Kreisvorsitzenden Uwe Voss und Bad Segebergs CDU-Vorsitzenden Tristan Jadzewski. „Reißenden Absatz“ fanden die Zwiebelsäckchen mit der Aufschrift „Damit hinterher keine Tränen fließen – Beide Stimmen CDU“ . Diese originellen Giveaways an den Infoständen von Gero Storjohann haben bereits Kult-Charakter erreicht und die Aktion wird von anderen Parteien mangels eigener Ideen gern kopiert.

 

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Der Zwiebelkrieg

Die Zwiebelsäckchen mit der Aufschrift „Damit hinterher keine Tränen fließen – Beide Stimmen CDU“ haben als Giveaways   an den Infoständen von Gero Storjohann Kult-Charakter erreicht. Sie sind heiß begehrt.  Das ist dem SPD-Kader „Feindbeobachtung“ nicht verborgen geblieben. Verzweifelt wird jetzt nachgerüstet. Unter dem Motto:  Besser gut geklaut als gar keine eigenen Ideen, heißt es „Wir haben die besseren Zwiebeln!“ Weil man auf den eigenen Facebook-Seiten wohl nicht genügend Wähler erreicht, blamiert man sich mit dieser Aussage als Kommentar auf Facebook bei Gero Storjohann.

Ob in der Kunst, Kultur oder Politik: Das Original ist das Original. Kopien sind nur Kopien.

Am Mittwoch ab 10 Uhr wieder Gero Storjohann, Landtagskandidat Sönke Siebke und viele ehrenamtliche Kommunalpolitiker/innen mit den Original-Zwiebelsäckchen mit hohem Nährwert am Infostand am Bad Segeberger Wochenmarkt treffen. Wir freuen uns auf Sie.

Tipp: Nehmen Sie beide Zwiebelsäcke mit und wählen Sie am Sonntag Gero Storjohann und die CDU.

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Kommunalpolitiker für Armin Laschet und das 15 Punkte Programm

Im Wahlkampfeinsatz mit ihren 400 Mitgliedern ganz vorn dabei:  KPV Kreisvorsitzender Uwe Voss (links) und seine Stellvertreter Melanie Haak und Marek Krysiak.

Die Kommunalpolitische Vereininigung im Kreis Segeberg stimmt Christian Haase MdB (Bundesvorsitzender der KPV) in allen Punkten seines Newsletters zu und unterstützt den Wahlkampf der CDU und von Gero Storjohann mit Ständen und Veranstaltung gegen die Rot-Rot-Grüne Bedrohung unserer Selbstbestimmung vor Ort.

Mit der Vorstellung des 15-Punkte Programms „Gut leben in der Stadt und auf dem Land, in Ost und West“ hat unser Spitzenkandidat Armin Laschet noch einmal das Regierungsprogramm der Union in Hinblick auf die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland konkretisiert. CDU und CSU sind die Parteien in Deutschland, die die Anliegen der Menschen in den ländlichen Räumen verstehen und die Lebensverhältnisse gemeinsam mit den Akteuren vor Ort verbessern.

Für uns als „Kommunale“ ist völlig klar: Was gute Lebensqualität für den einzelnen Menschen ausmacht, lässt sich nicht von oben in Regierungskommissionen am Reißbrett entwerfen. Deshalb setzt die Union auf die flächendeckende Einrichtung von Heimatagenturen. Sie kennen die Gegebenheiten vor Ort und können so gezielt im ländlichen Raum nach Fachkräften werben. Richtig ist auch, dass wir die dezentrale Ansiedlung von Behörden und Forschungseinrichtungen weiter ausbauen wollen. Die Stiftung für Engagement und Ehrenamt in Neustrelitz ist ein guter Anfang. Zur Wahrheit gehört aber auch: Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse kostet Geld; hier hat der Finanzminister bisher gemauert. Scholz will Altschulden übernehmen statt in die Zukunft zu investieren. Wir brauchen aber massive Investitionen in den kommenden Jahren für den ÖPNV und den Breitbandausbau. Schnelles Internet und eine gute Bahnanbindung dürfen keine Frage der Postleitzahl sein!

Wer eine Politik für gleiche Chancen in der Stadt und auf dem Land, in Ost und West will, muss am 26. September 2021 CDU und CSU wählen!

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Triell Live mit Gero Storjohann im Beach Club

Gewinne, Gewinne mit Uwe Voss, Kevin Ruhbaum und Melanie Haak (alle KPV)

Fotos Sönke Ehlers

Bad Oldesloe – Beim Triell Public Viewing von CDU und KPV im SehSie Beach Club in Bad Oldesloe wurde am Sonntagabend mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann diskutiert und das finale Triell bewertet. Auch die Unterhaltung kam nicht zu kurz. Claudia Burdof aus Nahe und Julian Balz gewannen Tagestouren in die Hauptstadt.

Das dritte Triell macht klar: Diese Wahl ist eine echte Richtungsentscheidung. Eine SPD-geführte Regierung würde all das gefährden, was uns stark macht. Wer Wirtschaftskraft statt Wirtschaftskrise, Aufschwung statt Abschwung, neue Jobs statt neuer Steuern, harten Rechtsstaat statt falscher Toleranz will, der wählt Armin Laschet. Grundsatz lautet: „Entlasten statt Belasten“. Gerade nach der Pandemie sind Steuererhöhungen der falsche Weg,

Auf die CDU ist Verlass: Wir können Deutschland führen. Wir können Krisen meistern. Damit die Richtung stimmt: Mit beiden Stimmen CDU.

Menschen wieder in Arbeit bringen

Mit der einer unionsgeführten Bundesregierung werde es mehr Anreize geben, zum Beispiel aus Hartz IV herauszukommen. „Ich will etwas dafür tun, das Menschen in Arbeit kommen. Hartz IV ist kein Beruf“, machte Laschet klar. Armut, auch von Kindern, gehe einher mit mangelnder Arbeit und weniger Chancen für die Menschen. „Deshalb tue ich alles dafür, dass wir Beschäftigung schaffen, dass Beruf und Familie miteinander vereinbar sind.“ Kinder müssen durch gute Bildung, durch gute Betreuung aus Hartz IV herausgeholt werden. „Fördern und fordern ist dabei eine große Stärke.“ Mit Blick auf die Grünen hält er fest: „Sie wollen nur noch Fördern und das Fordern streichen. Das ist ungerecht gegen diejenigen, die selbst arbeiten und wenig verdienen.“

Kein politisch festgelegter Mindestlohn

Er erinnerte an die Zeit, als Angela Merkel Bundeskanzlerin wurde: Damals gab es fünf Millionen Arbeitslose. Vorrangig ist für Armin Laschet daher, insgesamt zu „Wachstum und Arbeitsplätzen beizutragen“. Einen pauschalen, von der Politik festgelegten Mindestlohn lehnt er ab: „Wir müssen zu mehr Tarifbindung beitragen, damit Jobs besser bezahlt werden.“ Menschen sollten besser bezahlt werden, gerade beim Mindestlohn – „aber ich wünsche mir, dass es mit den Gewerkschaften zusammen geht“.

Mit der Union gibt es keine Steuererhöhungen

Eindringlich warnte er vor einer rot-grünen Regierung: Eine Bundesregierung aus SPD und Grünen gefährdet den Aufschwung. Grüne und SPD glauben, mit Steuererhöhungen mehr Geld einzunehmen. Aber das Gegenteil ist der Fall, denn: weil die Wirtschaft gewachsen ist, hat der Staat mehr eingenommen. Betriebe, die oft in der Pandemie Beschäftigte gehalten haben, ausgerechnet jetzt mit Steuern zu belasten, sei das falsche Signal.

Sicherheit auch international denken

In der vergangenen Woche wurde ein Anschlag auf die Synagoge in Hagen verhindert. Bedrohungen für die Sicherheit gibt es aus vielen unterschiedlichen Richtungen. Jetzt, wo die Taliban wieder in Afghanistan herrschen, „müssen wir Anschläge wie die vom 11. September verhindern“. Das sei eine internationale Frage. Auch auf europäischer Ebene müssen Behörden besser miteinander vernetzt werden und zum Beispiel Gefährdernamen international austauschen. „Ich werden das Thema internationale Sicherheit zum einem Schwerpunktthema machen.“ Und: null Toleranz gegenüber kriminellen Clans – so lautet die Devise. Es gebe erstmals ein Lagebild, welche Clans in Deutschland aktiv sind. Klar ist: „Wenn jemand straffällig ist, muss man auch abschieben.“

Pflege: Es reicht nicht, zu klatschen

Armin Laschet ganz deutlich: „Ich will die Pflege zu DEM gesellschaftspolitischen Thema machen!“ Denn: es werden immer mehr Pflegerinnen und Pfleger gerbraucht. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg: die Ausbildung kostet nichts mehr und es gibt eine Ausbildungsvergütung. „Hier darf es keine prekären Arbeitsverhältnisse geben“, so Laschet.

Klimaschutz: Es braucht einen neuen europäischen Zusammenhalt

Die Flutkatastrophe im Juli hat deutlich vor Augen geführt, wie bedrohend die Erderwärmung ist. Die Einhaltung der Klimaziele von Paris, der Kohleausstieg und die Verkehrswende stehen daher ganz oben auf der Agenda der Union. „Und das übrigens schon, seit Klaus Töpfer Umweltminister war“, so Laschet. Der Klimawandel betrifft die ganze Welt, „deswegen müssen wir auch globale Lösungen dafür finden.“ Das gehe nur mit regenerativen Energien. „Wir müssen jetzt alles gleichzeitig machen – und trotzdem Industrieland bleiben. Das geht nur in einem europäischen Strommarkt.“ Es brauche neuen europäischen Zusammenhalt, bei Wind und bei Sonne. „Und es erfordert neue Kooperationen in die Welt hinein: so dass Länder, die zum Beispiel Öl produzieren, Partner beim Ausbau regenerativer Energien werden.“ Die EEG-Umlage will er abschaffen, denn das „war die größte Umverteilung von unten nach oben in den letzten Jahren.“ Am Anfang sei die Umlage als Anstoß sinnvoll gewesen, mittlerweile müsse man auf den CO2-Preis setzen. „Der europäische CO2-Preis wirkt,“ so der Kanzlerkandidat der Union.

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CDU-Kaltenkirchen verteilt 100 Zwiebelsäckchen in 1 Stunde

„Bis ca.10 Uhr waren 100 Beutel Zwiebeln verteilt“, meldet die CDU Kaltenkirchen live vom Gero-Storjohann-Infostand. Gero Storjohanns Zwiebelsäckchen mit der Aufschrift „Damit hinterher keine Tränen fließen“ erreichen damit auch in Kaltenkirchen Kult-Charakter.  – „Super – Vielen Dank für die Unterstützung nach Kaltenkirchen“, meldet Gero Storjohann von seiner Wahlstände-Tour nach Kaltenkirchen

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