Europa Tour – Info-Material ist eingetroffen

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Wohnungsbau in Norderstedt

Der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (links) und Peter Holle, der Vorsitzende der Norderstedter CDU Fraktion.

Gero Storjohann im Interview

Norderstedt – Am Dienstag traf sich Peter Holle, der Vorsitzende der Norderstedter CDU Fraktion und Hauptausschussvorsitzende mit dem CDU Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann im Norderstedter Rathaus zum Meinungsaustausch über den Wohnungsbau in Norderstedt. Diskutiert wurde über das Wohnungsmarktkonzept der Stadt Norderstedt, Bauplanungen und den Landesentwicklungsplan. Gero Storjohann vermittelte als erfahrener Fachmann für Bau und Stadtentwicklung einen Einblick in die bundespolitische Unterstützung für den Wohnungsbau.

Norderstedt plant aktuell 4500 neue Wohneinheiten. Für weiteren Wohnungsbau sind CDU und FDP mit den Tangstedter Nachbarn im Gespräch. Auch in den umliegenden Orten wie Nahe und Itzstedt sind neue B-Pläne in der Entwicklung. Peter Holle erläuterte neben dem Wohnungsbaukonzept auch die Überlegungen zur damit verbundenen Verkehrsplanung mit innovativen Konzepten wie Carsharing, Förderung des Radverkehrs und autonomen Shuttle-Verkehr mit und ohne Schienen.

„Die CDU denkt in Norderstedt über ein Familienkonzept bei den Bauplanungen nach. Nur 30% der Wohnungen wird zur Zeit durch Familien genutzt“, kündete der Stellvertretende Vorsitzende vom Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr an.

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Europa Tour – Daniel Günther und Niclas Herbst in Fehrenbötel

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Kommunalpolitiker diskutieren über Reform der Kita-Finanzierung

Vlnr.) CDU-Landtagsabgeordneter Ole-Christopher Plambeck, Bad Bramstedts Bürgervorsteherin Annegret Mißfeldt (CDU), die kitapolitische Sprecherin und CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und Staatssekretär Dr. Matthias Badenhop.

Bad Bramstedts Bürgervorsteherin Annegret Mißfeldt (CDU)

Kommunalpolitiker diskutieren über Reform der Kita-Finanzierung
Großes Interesse auch von Eltern und Erziehern

Bad Bramstedt – Auf reges Interesse mit knapp 100 Gästen traf die Veranstaltung zur Reform der Kita-Finanzierung am Freitagabend im Kaisersaal in Bad Bramstedt.
Der Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU Schleswig-Holstein Ole-Christopher Plambeck hatte diesen Termin organisiert und veranstaltet insgesamt sechs Regionalkonferenzen im ganzen Land zu diesem Thema.

„Es wird ein Systemwechsel geben, welches die Kita-Finanzierung für alle Beteiligten neu regelt und planbarer macht. Mir ist es wichtig Sie alle so früh wie möglich bei dieser Thematik abzuholen“, so Ole Plambeck während seiner Begrüßungsrede.

Denn erst seit knapp zwei Wochen stehen die Eckpunkte der Kita-Reform fest, die in einer Projektgruppe mit Vertretern der kommunalen Landesverbände, der Landesarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände, den Landeselternvertretern und dem Sozialministerium erarbeitet wurden.

Die Bürgervorsteherin Annegret Mißfeldt betonte in ihrem Grußwort die Wichtigkeit dieser Reform. Viele Kommunen seien am finanziellen Limit angelangt. Sie lobte, dass die Jamaika-Landesregierung die erste Landesregierung ist, die dieses Thema anpackt.

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Europa Tour – Niclas Herbst in Elmshorn

Niclas Herbst (links) und Dr. Nicolas Sölter im Forum Baltikum.

Elmshorn – Am Sonntag sprach Niclas Herbst, Schleswig-Holsteins  CDU-Spitzenkandidat für die Europawahl, auf dem Frühschoppen der CDU Elmshorn im Forum Baltikum-Dittchenbühne zur aktuellen Situation in Europa. An der Diskussion beteiligte sich auch Lars Kuhlmann, der Zweitplatzierte auf der Schleswig-Holsteinischen CDU-Liste. Durch die Veranstaltung mit ofenwarmen Croissants führte Elmshorns CDU Stadtverbandsvorsitzender Dr. Nicolas Sölter. Als Mitglied des Bundesvorstands der Jungen Union Deutschlands begrüßte Sölter, dass die Positionen von Niclas Herbst mit denen der JU übereinstimmen.

In seiner Rede warb Niclas Herbst für  ein Europa, das uns in Deutschland über 70 Jahre Sicherheit, Frieden und Wohlstand gebracht hat, das in der Welt stark und handlungsfähig ist und für ein Europa, das geschlossen und entschlossen für unsere Interessen eintritt.

„Wirtschaftliche Dynamik und soziale Sicherheit funktionieren nur zusammen. Wir wollen ein Europa, das diejenigen im Blick hat, die sich anstrengen und an die Regeln halten“, sprach sich Niclas Herbst gegen die Gefährdung der Stabilität und Zukunftsfähigkeit  durch unverantwortliches Geldausgeben  und hemmungsloses Schuldenmachen für soziale Wohltaten aus.

Einen großen Raum nahm in der anschließenden Diskussion die gemeinsame Sicherheitspolitik ein.

Als eines der großen Zukunftsthemen benannte Niclas Herbst die gemeinsame Krebsforschung.

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