Grünkohlessen mit Staatssekretärin und Bundestagsabgeordnetem

Norderstedts CDU Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Katja Rathje Hoffmann (rechts) dankt Staatssekretärin Dr. Dorit Stenke für den informativen Vortrag

Viel Beifall und Zustimmung gibt es für die Rede vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann

Volle Besetzung in der Kneipe im Museum

Norderstedt – Zum traditionellen Grünkohlessen trafen sich am Freitag Abend 78 Mitglieder und Gäste der CDU Norderstedt in der Kneipe im Museum. Nach dem reichlichen Essen, das mit einem Verteiler abgerundet wurde, begrüßte Norderstedts CDU Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Katja Rathje Hoffmann die  Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Dr. Dorit Stenke sprach zur zur „Bildung aus einem Guss“ ihrer Ministerin Kari Prien und der Jamaika-Landesregierung im Jahr der politischen Bildung. Themen waren die Grundschulen und die Beibehaltung der Schreibschrift durch Übung und die bessere Zusammenarbeit der Länder auch durch gemeinsame Projekte.

Applaus erhielt die Staatssekretärin für ihre Ankündigung im kommenden Schuljahr eine Fachklasse für Erzieherinnen und Erzieher am Norderstedter Berufsbildungszentrum (BBZ) zu schaffen und diese zu einem praxisintegriertem Modell als hochwertigem Bildungsgang in Kooperation mit dem BBZ Bad Segeberg zu gestalten.

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Viktoria Gloyer ist neue CDU Vorsitzende in Stuvenborn

(vlnr.) Torsten Kowitz, Ole-Christopher Plambeck MdL, Rainer Ahrens, Holger Dreyer, Viktoria Gloyer und Gero Storjohann MdB.

Alles einstimmig

Viktoria Gloyer

Stuvenborn – Auf der Jahreshauptversammlung der CDU Stuvenborn im Restaurant „Goldener Hahn“ wurde die selbständige Agraringenieurin Viktoria Gloyer (30) mit 18 Stimmen einstimmig zur neuen Ortsvorsitzenden gewählt. Die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Soziales, Jugend und Sport versprach in einer dynamischen Rede für die Fortführung der Vorstandsarbeit als Teamwork in einem guten Klima.

Ihr Vorgänger Holger Dreyer ist 41 Jahre Mitglied der CDU und war  seit mehr als 30 Jahren Ortsvorsitzender in Stuvenborn. Zu dieser Wahl trat der langjährige CDU Chef nicht wieder an, bleibt aber CDU Fraktionssprecher. Nach 31 Jahren im Vorstand trat auch sein Stellvertreter Bürgermeister und Amtsvorsteher Rainer Ahrens nicht zur Wiederwahl an. Der Kreistagsabgeordnete Torsten Kowitz wurde zu seinnem Nachfolger gewählt.

Wiedergewählt wurde die langjährige Schriftführerin Astrid Nenz und die Beisitzer Maren Thies und Florian Dreyer. Neu im Vorstand sind Ralph Gudladt als Beisitzer und Janik Detlef als  Mitgliederbeauftragter. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

In seinem letzten Jahresrückblick erinnerte Holger Dreyer auch als Fraktionsvorsitzender an eine erfolgreiche Kommunalwahl und eine erfolgreiche Fahrt in den Landtag auf Einladung des Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck. Unter Applaus dankte der scheidende Vorsitzende  dem neu gewählten Kreistagsabgeordneten Torsten Kowitz  Amtsvorsteher Rainer Ahrens a für ihren Einsatz.

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AKK kommt nach Henstedt-Ulzburg

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LN Abgeordnete gehen in die Bütt

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CDU Bürgergespräch zur Kita-Reform mit Katja Rathje-Hoffmann

Kattendorfs CDU Vorsitzende Melanie Haak (links) und die CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann.

Kattendorf – Am Mittwoch veranstaltete die CDU Kattendorf in Steenbucks Gasthof in Kattendorf ein Bürgergespräch zur Kita-Reform mit der CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann. Neben vielen Eltern begrüßte Kattendorfs CDU Vorsitzende Melanie Haak den CDU Kreistagsabgeordneten Torsten Kowitz und zahlreiche Kommunalpolitiker.

Die sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion und stellvertretende Fraktionsvorsitzende benannte als Ziel der Kita-Reform eine transparentere, einheitliche Finanzierung und Qualitätssteigerung in der Kinderbetreuung ab 2020 für die rund 1800 Kindertagesstätten in Schleswig-Holstein mit verschiedenen Trägern.

Dabei hob sie die Dialogbereitschaft der Landesregierung mit allen Beteiligten wie Eltern, kommunalen Spitzenverbänden und den Trägern der Kitas hervor. Probleme macht noch die Zustimmung von Bürgermeistern und Kommunalpolitikern für die angestrebte freie Wahl des Kindergartenplatzes, ähnlich wie die freie Schulwahl. Eltern begrüßen jedoch die Möglichkeit, ihre Kinder z.B. bei ihrem Arbeitsplatz unterzubringen. Erhofft wird von den Familien auch die Deckelung des Elternbeitrages auf einen sozialverträglichen Betrag.

Es besteht auch noch Diskussionsbedarf über die Forderung der Gemeinden, eine höhere Qualität der Kindergartenbetreuung und längeren Betreuungszeiten zu gewährleisten und dabei gleichzeitig den Kostenanteil der Gemeinden zu senken. Zum Vergleich wird die Landesregierung ein  „Standardqualitätskostenmodell“ auflegen an dem sich das Land mit seinen Beteiligungen orientieren wird.

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